Play it again, K.

Ende eines Jahres ist doch immer wieder ein guter Moment, um sich mal kurz Zeit zu nehmen und sich hinzusetzen. Was war denn gut? Was nicht so?

Dann ertappe ich mich, dass ich doch recht hohe Anforderungen an mich selbst habe. Job läuft kontinuierlich nicht richtig rund und macht mir mehr Sorgen, als das es mir Spass macht morgens aufzustehen und ins Büro zu fahren. Leider frisst er auch einen grossen Teil meiner Kreativität. Genauso wie die Meckereien und Lästereien um mich herum, über dieses und jenes. Meine Firewall schafft es nicht, das alles zu ignorieren und abprallen zu lassen. Ich reagiere gereizter denn je, wenn jemand nur an sich und seine Interessen denkt.

Photographieren und auch das Bloggen steht dann ganz weit hinten. Die Pause zwischen Weihnachten und NeuJahr war wichtig, aber viel zu kurz. Wie komme ich da nur wieder raus? Es müsste andersrum sein, erst die Kreativität, dann der Job. Schliesslich kann sich beides von einander beflügeln lassen. Aber da steht das böse Wort “müsste”. Wo ist denn der “Spaß”? Und der “Flow”? Habt ihr einen guten Tip?