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Update: Die Umfrage ist vorbei, vielen Dank für die, ähem, tja, nun, “zahlreiche” Teilnahme. Wir wissen nun, was wir zu tun haben.


Das Jahr neigt sich mit großen Schritten seinem Ende zu, und somit ist für uns auch wieder die Zeit gekommen, über unser Jahrbuch nachzudenken.

Nochmal kurz rekapituliert, was ist das Jahrbuch? Es ist ein Buch mit unseren besten Fotografien aus eben diesem Jahr.

Weil sich unser erster Versuch nicht als großer Verkaufsschlager herausstellte, haben wir beschlossen, die Sache dieses Mal anders anzugehen.

Zunächst mal hier, für die Ungeduldigen, die Umfrage (die bis zum Ende dieses Jahres laufen wird)…


Wieviel Geld würden Sie für ein 7gebirge-Jahrbuch ausgeben?

  • Papier geht bei mir kaputt oder verloren und kann ich nicht überall mitnehmen. (40%, 2 Votes)
  • max. 50€ (20%, 1 Votes)
  • max. 20€ (20%, 1 Votes)
  • Ausgeben? Warum? Bilder gibt's doch umsonst bei Instafacebook! (20%, 1 Votes)
  • 100€ bis 150€ (>100 Seiten, 33x28cm, Leinencover, Schutzumschlag, ProLine Perlglanz Fotopapier) (0%, 0 Votes)
  • max. 80€ (0%, 0 Votes)

Total Voters: 5

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…und nun zur Erklärung:

Je nachdem was bei dieser Umfrage heraus kommt werden wir nicht nur eines, sondern ganze zwei Jahrbücher herausbringen.

Eines, das mit dem großartigen, teuren Papier und den vielen zusätzlichen Bildern und im oberprächtigen Großformat, werden wir auf jeden Fall wieder machen… und zwar hauptsächlich für uns. Man wird es auch kaufen können, aber es wird für alle anderen das Gleiche kosten, was es uns auch kostet, nämlich zwischen 100 und 150 Euro.

Und dann wird es (vielleicht) noch eine ‘kleinere Variante’ davon geben. Zwar immer noch mit wunderschönen Bildern aus dem 7gebirge, aber eben nicht ganz so viel Bildern. Mit Softcover statt Hardcover + Schutzumschlag. Nicht mit über 100 Seiten sondern deutlich weniger, und auch nicht auf dem allerhochwertigsten Papier das Geld kaufen kann, sondern auf ganz normalem Glanzpapier.

Geben wird es die, wenn Interesse daran besteht. Und dieser Artikel dient uns dazu, eben dies herauszufinden.

Was wir sicher wissen: Die große Variante hat zwar einen angemessenen Preis, erscheint den meisten Menschen aber als ziemlich teuer – insbesondere denen, die unsere Fotos noch nie in der Hand hatten und sie nur vom Bildschirm kennen. Können wir durchaus verstehen, deshalb gerne: Kleine Variante.

Bevor wir uns aber nun die Mühe machen, zwei Bücher zu produzieren, würden wir gerne erstmal wissen ob es überhaupt sinnvoll ist, und wie weit wir mit unseren Abspeckungsmaßnahmen gehen müssen. Und daher, quasi als Marktforschungsmaßnahme… tadaaa… unsere erste Umfrage. Yayyy.

(wer noch nicht ausgefüllt hat, ist hier nochmal ganz herzlich eingeladen, es jetzt zu tun 😉)

Verstehen Sie uns nicht falsch, liebe Leser, wir machen unser großes Jahrbuch so oder so, und es ist auch nichts Schlimmes daran, wenn die kleine Variante nicht zustande kommt. Wir haben nur überhaupt keine Ahnung, ob jemand die wollen würde oder nicht.

Daher, vielen Dank für die Teilnahme an der Umfrage.

P.S.: Was Sie, lieber Leser, vielleicht nicht wissen (und hoffentlich ohne allzu oberlehrerhaft rüberzukommen): Wirklich gut auf Papier belichtete und/oder gedruckte Bilder (und wir meinen nicht die Billig-Quietschi-Bunti-Fotobücher vom Discounter nebenan oder auf dem Sonderangebots-Tintenpisser ausgedruckte Dinger mit Streifen und Flecken) sind etwas ganz, ganz, ganz vollständig anderes, als am Bildschirm angezeigte Fotos. Kann man nicht beschreiben. Muss man sehen.