Pasta bei M.

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Das Wochenende war (auch) kulinarisch gesehen überhaupt nicht von schlechten Eltern.

M., eine Freundin aus dem Dorf, hatte vor einigen Wochen schon erfahren, dass ich nun auch Besitzer einer Nudelmaschine bin – ebenfalls aus der Erbmasse meiner Mutter. Meine Mutter, so erinnere ich mich, war damals sehr froh und stolz auf das Gerät, doch sie hat dann wohl nur wenige Male damit wirklich was gemacht.
Ein paarmal sagte sie, sie würde gerne, aber sie hätte so wenig Lust und Zeit, es war damals schon, als alle möglichen Krankheiten und widrige Begleitumstände meinen Eltern zu schaffen machten.

Als waschechte Italienerin fühlte sie sich M. dazu berufen, dafür Sorge zu tragen, dass das Ding nicht nur bei uns rumsteht und Staub ansetzt, und so erklärte sie sich bereit, uns einen kleinen Pasta-Kurs zu geben. Am Samstag war es dann spontan so weit.

Ausser, dass man sich keine bessere Lehrmeisterin als M. vorstellen kann, und dass es ein ganz ausserordentlich toller Abend war, und dass meine Mutter sich ganz arg unglaublich darüber gefreut hätte, dass wir sowas veranstalten, möchte ich jetzt gar keine weiteren Worte mehr verlieren. Schaut einfach selbst…:

Wir sagen herzlichen Dank an M. und ihre Freundin L…. es war ein toller Abend, den wir unbedingt wiederholen sollten. Das nächste Mal gerne bei uns auf der Burg 🙂

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1 Comment

  1. Richtig, sie wollte uns dann ja noch einem Test unterziehen 🙂

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