von

Zeit rast.

Gestern war so überhaupt nicht mein Tag. Die Nacht davor kaum bis gar nicht geschlafen, um halb 5 aufgestanden und trotzdem erst um 9 Uhr im Büro gewesen (wir haben ja leider keine Gleitzeit), durch den Tag geschleppt, mittags gab es noch lecker Pfannkuchen von den Kolleginnen, und schwups war es vorbei.

Mein Gehirn wurde träger und träger und träger, und auf meinem Schreibtisch eine komplexe Aufgabe. Um 18.30 Uhr dann wie ein Zombie das Büro verlassen und mich nachhause geschleppt. Da dann wieder aufgepusht und um 21.30 Uhr tot ins Bett gefallen. Geschlafen bis heutemorgen und merkwürdige Dinge geträumt, z.B. dass das Zimmer, in dem ich in meinem Traum lebte, das Klo eines Hotels war und ich so gut wie nie Privatsphäre hatte. Mehr weiss ich nicht mehr.

Naja, neuer Tag neues Glück, denn heute ist schon Tag 131 meines Projektes, aber ich habe noch kein Foto 🙂