Karnevalsflucht

von

Die tollen Tage genutzt, um mal wieder die alte Heimat zu Besuchen. Ich war schliesslich schon ein halbes Jahr nicht mehr da. Wurde mal wieder Zeit.

Die grosse Tanne im Garten meiner Mutter musste weichen. Jetzt ist  das Haus krass hell und der Garten seltsam leer.

Ich habe mich um meine Mutter gekümmert, mich von ihr bekochen lassen (locker 3 Kilo mehr auf der Waage), die wenigen Menschen, die mir dort noch am Herzen liegen besucht. Unheimlich schlechtes Bier getrunken, viel gelacht und geredet. Getadelt wurden, halbherzig geprüft ob Kassels Kneipen noch stehen.

 

 

 

Bei der Zubereitung der wohlbesten Röstzwiebeln anwesend gewesen und mir das Geheimnis nicht gemerkt. Und öfter mal vom Thema abgelenkt. Zugehört und weggehört, festgestellt, dass ich immer noch nicht wieder dahin zurück möchte und mit einem Gasfuß zurück ins Rheinland in den Karneval gefahren.

Note to myself: bei der nächsten Karnevalsflucht unbedingt das Smartphone mit Musik bestücken. Weiberfastnacht einen Radiosender ohne Karnevalsmusik zu finden ist unmöglich. Selbst in Nordhessen :/

← Previous post

Next post →

5 Comments

  1. Der “wohl besten”? Ich verstehe die Einschränkung durch das “wohl” nicht wirklich. Aber ich vermute, wenn du gekostet hättest, dann …
    Das nächste Mal. Ich schreib’s mir auf.

  2. Welcher Stadtteil von KS ist das denn?

  3. Ich hab ja nicht probiert

  4. Das ist Niederzwehren

  5. Niederzwehren? Ich glaube da habe ich sogar noch Verwandtschaft wohnen.

    Sommerferien zu Kinderzeiten verbrachte ich aber meist in Harleshausen und / oder Kirchditmold (sic?).

    War eigentlich immer sehr schön.

    Einzig: Schrecklich lange her all dies.

Leave a Reply

%d bloggers like this: