Es ist wie es ist

von

ich beschäftige mich ja schon länger mit dem Gedanken, warum ich eigentlich nicht mehr fotografiere, blogge oder es noch nicht mal schaffe den Kräutergarten anzulegen. Und als ich mich gestern mit einem neuen Kollegen über mein Leben früher unterhalte habe, war mir plötzlich alles ganz klar.

In meinem alten Leben wollte ich unbedingt alles haben, schneller, schöner, reicher, Anerkennung im Job, die Karriereleiter stetig nach oben, etc. Bis es irgendwann nicht mehr ging, ich nicht mehr konnte. Mich verzettelte, das war es dann.

Ich habe es wieder verlernt, das Inhalten, das zur Ruhekommen und auch mal nix machen zu müssen. Die Füsse hochlegen und das Leben zu geniessen.Ohne dabei ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, ist doch nicht so schwer eigentlich, denn das einzige Problem was ich heutemorgen hatte, war:

ich hatte nur mein Smartphone dabei um dieses Foto machen zu können, die Kamera lag zu hause.

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Eigentlich gibt es gerade noch viel wichtigere Themen, die uns beschäftigen. Aber wenn ich es noch schaffe mich von sowas frustrieren zu lassen, ist noch nicht alles verloren… in diesem Sinne, euch einen guten Tag!

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1 Comment

  1. ein smartphone ist eine gute sache um festhaltenswerte momente auch festhalten zu können. auch wenn sie unvorbereitet kommen 😉
    ich bemerke bei mir das ich immer mehr mit dem eifon “knipse” – und die erwachsene cam nicht vermisse.
    durch die vielen verschiedenen apps kann ich auch die knipserei meiner stimmung anpssen….

    (ich hab auch den anderen post nicht vergessen ;))

    liebe grüsse aud dd

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